Grippewelle 2022/2023: RKI beurteilt die aktuelle Lage neu

Nachdem das RKI zuletzt berichtet hat, dass der Höhepunkt der Grippewelle 2022/2023 überschritten sei, geben die Expert:innen nun erneut eine Einschätzung über die aktuelle Lage ab.

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Alle Neuigkeiten rund um die Grippewelle 2022/2023 finden Sie hier!

+++26.01. RKI zieht nach elf Grippe-Wochen einen Schlussstrich+++

Dem RKI wurden in der laufenden Saison knapp 260.000 Fälle von Grippeerkrankungen gemeldet. Dabei gab es den ersten Aufschwung bereits im Oktober, ein außergewöhnlich früher Beginn gegenüber den Vorjahren, in denen die Grippewelle meist erst nach dem Jahreswechsel begonnen hat. Bis zum Dezember sind die Zahlen gestiegen und mit dem RS-Virus und Corona-Infizierten ergaben sich in Kliniken dramatische Überlastungszustände.

Seit Anfang des Jahres berichtet das RKI aber von rückläufigen Zahlen – und erklärt die Grippewelle nach elf Wochen nun als beendet. Komplette Entwarnung gibt es trotzdem nicht: Auch in Zukunft sind weiterhin Ansteckungen möglich, nur die erhöhte Aktivität gehört laut dem aktuellen Stand der Vergangenheit an.

Grippekranke Frau liegt auf dem Sofa
Die Grippewelle ist in der Saison 2022/2023 besonders heftig ausgefallen Foto: iStock/Dima Berlin

+++20.01. Zahl der Grippefälle rückläufig+++

Die Grippewelle 2022/2023 hat mit Ende Oktober sehr früh begonnen. Ihr Höhepunkt wurde Mitte Dezember erreicht, teilte das RKI nun mit. Seitdem gehen die Infektion mit dem Influenza-Virus stetig zurück – die Zahl der akuten Atemwegserkrankungen nimmt damit erstmals wieder ein Niveau an, wie vor der Corona-Pandemie. In der Woche vom 9. bis 15. Januar wurden knapp 6.000 Grippeinfektionen gemeldet, fünf Wochen zuvor waren es noch fast 60.000.

Insgesamt wurde laut dem Robert Koch-Institut in der zweiten Kalenderwoche des Jahres bundesweit bei etwa 3,8 Millionen Menschen eine akute Atemwegserkrankung nachgewiesen. Die meisten Ansteckungen gehen nun jedoch auf das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) zurück und nicht auf Influenza. Gleichzeitig ist auch die Anzahl der Arztbesuche wegen einer möglichen Atemwegsinfektion im Wochenvergleich zurückgegangen. Etwa 1300 Menschen pro 100.000 Einwohner:innen nahmen ärztliche Hilfe in Anspruch, das sind bundesweit etwa 1,1 Millionen Patient:innen.

Seit dem Beginn der Grippewelle 2022/2023 wurden im Robert Koch-Institut mehr als 255.000 im Labor bestätigte Grippefälle sowie 558 infolge einer Ansteckung Verstorbene registriert.

+++16.01. Zahl der Grippeerkrankungen sinkt+++

Dem Robert Koch-Institut zufolge ist der Trend bei den Grippe-Neuinfektionen rückläufig. In der ersten Kalenderwoche des Jahres 2023 sank die Zahl der Nachweise auf 13.779. Zum Vergleich: Drei Wochen vorher waren es noch ein Viertel mehr. Der Wert liegt somit wieder auf dem Niveau der vorpandemischen Jahre um diese Zeit. Die Zahl der Arztbesuche wegen akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) ist hingegen gestiegen und liegt über den Werten der Vorjahre.

Unter den 127 eingesandten Sentinelproben in der ersten Woche wurden die folgenden Viren identifiziert:

  • Respiratorische Viren: 73 (57 Prozent)

  • Influenzaviren: 26 (20 Prozent)

  • Respiratorische Synzytialviren: 22 (17 Prozent)

  • Humane saisonale Coronaviren: 12 (9 Prozent)

  • Rhinoviren: 8 (6 Prozent)

  • SARS-CoV-2: 7 (6 Prozenz)

  • Humane Metapneumoviren: 5 (4 Prozent)

  • Parainfluenzaviren: 3 (2 Prozent)

Der Anteil an Influenza-Diagnosen lag bei den Hospitalisierungen von schweren Atemwegserkrankungen bei 11 Prozent hinter COVID-19 und RSV. Unabhängig dieser Krankenhauseinweisungen betont das RKI in ihrem Bericht: „Influenzaviren verursachen weiterhin den Hauptteil der akuten Atemwegserkrankungen.“ Die Entwicklung könne dabei in den kommenden Wochen noch besser beurteilt werden, da der aktuelle Bericht einen Zeitraum erfasst, in dem viele Bundesländer noch Schulferien hatten. Seit Anfang Oktober wurden rund 250.000 Grippefälle registriert.

RKI warnt vor „Anstieg schwerer Erkrankungen“

Auch wenn die Zahl der Neuinfektionen zurückgeht, zeigt sich das RKI besorgt. Denn aus ihrem aktuellen Influenza-Wochenbericht geht außerdem hervor, dass es durch bakterielle Sekundärinfektionen zu drei Todesfällen bei Kindern und Jugendlichen in Sachsen-Anhalt kam. Neben Influenzaviren wurde bei allen drei Betroffenen eine bakterielle Hirnhautentzündung (Meningitis) festgestellt. Für zwei der Fälle war der Erreger Streptococcus pyogenes und für einen Staphylococcus aureus verantwortlich.

Der Grund für das häufige Auftreten von Sekundärinfektionen während einer Grippeerkrankung ist das bereits belastete Immunsystem. Während der Körper die gesamten Abwehrkräfte mobilisiert, um das Virus zu bekämpfen, können andere Krankheitserreger leichter eindringen. Das RKI warnt jetzt: „Die drei Todesfälle weisen auf einen Anstieg schwerer Erkrankungen durch bakterielle Sekundärinfektionen nach Influenza-A-Infektionen hin.“ Ärzt:innen und Labore sollen nun verstärkt Tests auch auf bakterielle Erreger durchführen.

Seit der 40. Meldewoche 2022 im Oktober wurden dem RKI 407 Todesfälle mit Influenzavireninfektionen übermittelt, 387 Fälle davon mit Influenza A-Virusinfektionen, vier mit Influenza B-Viren und 16 nicht nach Influenza A bzw. B differenzierte Fälle.

Quelle:

ARE-Wochenbericht, in: influenza.rki.de

+++21.12. Neue Zahlen des RKI+++

Aus dem jüngsten Wochenbericht des Robert Koch-Instituts (RKI) geht hervor, dass es innerhalb einer Woche ein Plus an Grippeerkrankungen von 16.000 Fällen gab. Es sind nun 44.335 Neuinfektionen bestätigt. Am meisten sind Kinder und Jugendliche im Alter von fünf bis 14 Jahren betroffen – in dieser Altersklasse wurden laut Daten des Sentinelsystems nicht nur am meisten Proben von Krankheitserregern ins Labor geschickt, sondern es wurden mit über 80 Prozent positiver Testergebnisse auch die meisten Verdachtsfälle bestätigt.

Auch immer mehr Klinikeinweisungen registriert

Die Krankenhäuser sind derzeit wegen verschiedener Krankheiten überfüllt – Influenza belegt dabei nun den ersten Platz, wenn es um Hospitalisierungen geht. 25 Prozent der Einweisungen sind auf Grippeviren zurückzuführen, mit 24 Prozent knapp dahinter stehen Patient:innen mit dem RS-Virus. Während die Zahl der in Kliniken behandelten Kinder momentan sinkt, nehmen die Einweisungen bei allen Altersgruppen ab 18 und insbesondere bei den über 80-Jährigen zu.

Das RKI rät Risikogruppen wie älteren Menschen und Schwangeren nach wie vor dringend zu einer Grippeimpfung.

Quelle:

ARE-Wochenbericht, in: influenza.rki.de

+++13.12. Zahlen steigen immer weiter+++

Das Robert Koch-Institut (RKI) geht in seinem aktuellen Wochenbericht von 9,5 Millionen akuten Atemwegserkrankungen aus – damit seien bereits jetzt die Höhepunkte schwerer Grippewellen aus den Vorjahren übertroffen! Die Zahl der Arztbesuche in nur einer Woche belaufen sich auf rund zwei Millionen. Grippeerkrankte sollen dabei den größten Anteil ausmachen, gefolgt von Patient:innen mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) und „zu einem geringen Teil“ Corona-Infizierte. Der Höhepunkt dieser Grippesaison wird zum Jahreswechsel 2022/2023 erwartet.

Schulen und Büros sind teilweise leer

Das schwere Ausmaß der Krankheitswelle merken auch Arbeitgebende – im November waren so viele Menschen wegen Atemwegsinfektionen krankgeschrieben wie seit drei Jahren nicht mehr. Dabei wurden doppelt so viele Grippefälle gemeldet wie im November 2021. Auch Schulen berichten davon, dass es noch nie so viele Krankheitsfälle wie momentan gegeben hat – sowohl bei den Schüler:innen als auch bei den Lehrkräften.  

In diesen Bundesländern gibt es die meisten Arztbesuche

Aus dem Wochenbericht des RKI geht außerdem hervor, wo die Menschen derzeit am häufigsten zum Arzt müssen. Bestimmte Regionen wie Schleswig-Holstein und Hamburg werden dabei zusammengefasst. Es ergibt sich folgende Übersicht in absteigender Reihenfolge, immer auf die Arztbesuche pro 100.000 Einwohner:innen gerechnet:

  • Mecklenburg-Vorpommern: 4000

  • Berlin/Brandenburg: 2800

  • Bayern: 2600

  • Thüringen: 2600

  • Nordrhein-Westfalen: 2500

  • Sachsen: 2300

  • Niedersachsen/Bremen: 2200

  • Hessen: 2200

  • Baden-Württemberg: 2200

  • Schleswig-Holstein/Hamburg: 2100

  • Sachsen-Anhalt: 1900

  • Rheinland-Pfalz/Saarland: 1700

Auch die Intensivbetten in Krankenhäusern werden immer knapper: Von rund 20.312 sind derzeit nur 2046 frei, das sind 1,7 Intensivbetten pro Station. Im Dezember letzten Jahres waren es knapp 2500, vor zwei Jahren knapp 4000.

Quelle:

ARE-Wochenbericht, in: influenza.rki.de

+++30.11. Thüringen: Grippe-Infektionen nehmen rasant zu+++

Wie das Thüringer Gesundheitsministerium mitteilte, nehmen die Grippe-Infektionen rasant zu. Innerhalb einer Woche haben sich die Zahlen in dem Bundesland mehr als verdoppelt – von 312 auf 673 Erkrankungen. Bisher wurden in der Grippesaison 2022/2023 in Thüringen 1046 Fälle registriert – mit 985 Fällen erkrankte der Großteil also in nur zwei Wochen.

Kinder am meisten von Grippe-Infektion betroffen

Die meisten Infektionen wurden in Kindergärten und Schulen nachgewiesen. In der Altersklasse der Fünf- bis Neunjährigen gab es die häufigsten Fälle, gefolgt von den Ein- bis Vierjährigen.

Ein rasanter Anstieg der Fallzahlen im November ist jedoch eher untypisch und spricht erneut dafür, dass die Saison 2022/2023 deutlich früher begonnen hat als in den vergangenen Jahren. In den Grippesaisons 2018/2019 und 2019/2020 wurden solch deutliche Anstiege der Infektionen erst im Januar, Februar und März festgestellt. Im November waren die Zahlen niedriger als in dieser Saison.

+++21.11. Bayern: So viele Grippefälle wie in der gesamten Vorsaison+++

Wie das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit auf Anfrage mitteilte, sind in Bayern schon jetzt so viele Menschen an Influenza erkrankt, wie in der gesamten Vorsaison 2021/2022. Demnach wurden seit Anfang Oktober bis zum 14. November 4.515 Fälle nachgewiesen. Zum Vergleich: Zwischen Oktober 2021 und April 2022 gab es 1.613 Grippefälle.

Weniger Grippefälle 2021/2022 durch Corona-Schutzmaßnahmen

Laut Robert Koch-Institut (RKI) könnte die erhöhte Testfrequenz die hohen Zahlen erklären. Seit der Corona-Pandemie wird auch empfohlen, bei Verdacht auf eine Corona-Infektion auf Influenza zu testen. Möglicherweise würden dann auch mehr Nachweise gemeldet, ohne dass die Grippe-Aktivität zugenommen habe.

Wahrscheinlich liegt der Grund auch in den Maßnahmen, die zum Schutz vor dem Coronavirus ergriffen wurden. Ob Zugangsbeschränkungen, das Tragen einer Maske oder verstärkte Hygienemaßnahmen: So hatten auch die Grippeviren kaum eine Chance, sich zu verbreiten. Das ist nun anders, vielfach fällt die Maske weg, es finden wieder große Veranstaltungen mit vielen Besuchern statt – das Virus hat leichtes Spiel.

Grippefälle in Bayern auf vor-pandemischem Niveau

Nach Angaben des bayerischen Hausärzteverbandes hat es zwei Jahre lang fast einen kompletten Ausfall der Grippesaison gegeben. Nun bewege sich die Zahl der Influenza-Infektionen ungefähr auf dem Niveau von vor der Pandemie.

Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek rief derweil zum Impfen gegen Grippe auf. Dies gelte nicht nur für Risikogruppen, jeder solle sich mit seinem Hausarzt besprechen, ob eine Impfung gegen Influenz sinnvoll sei. Die Grippe sei eine ernsthafte Erkrankung, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen dürfe.

+++ 10.11. Grippewelle 2022/2023 geht los+++

Nach einer pandemiebedingten Pause hat die Grippewelle 2022/2023 jetzt offiziell begonnen – deutlich früher als in den Jahren vor Corona. Die zwei bevölkerungsstärksten Bundesländer sind besonders betroffen.

Wie das Robert Koch-Institut in einem aktuellen Bericht vermerkt, wird der offizielle Beginn der Grippewelle 2022/2023 auf die letzte Oktoberwoche (KW 43) datiert. Seit diesem Zeitpunkt wird ein deutlicher Anstieg von Influenza-Fällen beobachtet.

"Stark vereinfacht kann man sagen: Wenn in jeder fünften Patientenprobe tatsächlich Influenzaviren nachgewiesen werden, hat die Grippewelle begonnen", fassen die Expert:innen der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) zusammen.

Grippewelle 2022/2023: Monate zu früh

Auffällig ist, dass die Grippewelle 2022/2023 deutlich früher beginnt. In den Jahren vor Corona stiegen die Influenza-Zahlen meist erst im Januar und nicht schon im Oktober. Nach drei bis vier Monaten ebbte die Welle dann ab.

Im ersten Pandemie-Jahr 2020/2021 fiel die Grippewelle in Deutschland komplett aus und auch im Folgejahr blieben die Infektionszahlen deutlich unter dem bekannten Niveau.

Diese Bundesländer trifft die Grippewelle 2022/2023 besonders

"Während der letzten Monate wurden deutlich mehr Influenzameldungen an das RKI übermittelt als in den vorpandemischen Saisons um diese Zeit", informierte die AGI in ihrem Bericht.

Die höheren Zahlen an sich sind allerdings kein Beweis dafür, dass die Grippewelle 2022/2023 besonders heftig wird. Mediziner:innen nehmen routinemäßig Proben bei akuten Atemwegserkrankungen, um Erreger wie Rhinoviren, SARS-CoV-2 und Influenza zu identifizieren. Durch diese während Corona entwickelte Testroutine werden also schlichtweg mehr Influenza-Fälle erkannt als früher.

Insgesamt rund 8.330 Grippe-Fälle wurden so seit dem offiziellen Start der Grippewelle 2022/2023 ans RKI übermittelt. Allein in der vergangenen Woche waren es mehr als 2.100 Fälle. Die meisten Meldungen kamen aus den beiden bevölkerungsstärksten Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Bayern.

Wie hart wird die Influenzawelle 2022/2023?

Expert:innen sind sich uneins darüber, wie schwer die Grippewelle 2022/2023 Deutschland treffen wird. Das RKI betonte in den vergangenen Wochen immer wieder, dass sich der Verlauf der Influenza-Infektionen nicht vorhersagen lasse.

Dem gegenüber stehen Fachleute, die davor warnen, dass unser Immunsystem durch die lange Influenza-Pause nicht mehr ausreichend auf die Viren vorbereitet sei. Das gelte ebenso für kleine Kinder, die ihre ersten Grippeimpfungen verpasst hätten. Auch dass die Corona-Hygienemaßnahmen – wie Maske tragen und Abstand halten – inzwischen vielerorts nicht mehr eingehalten werden, könnte die Grippewelle 2022/2023 befeuern.

Grippewelle 2002/2023: Impfung als kritischer Faktor

Wie bei Corona sehen viele Expert:innen in der Impfung das wirksamste Mittel gegen Influenza. "Wie gut Deutschland durch die Influenzasaison 2022/2023 kommen wird, hängt primär von den Impfquoten ab. Und diese sind in den Risikogruppen leider weiterhin zu niedrig", teilte Sabine Wicker, Leiterin des Betriebsärztlichen Dienstes am Universitätsklinikum Frankfurt und Mitglied der Stiko-Arbeitsgruppe Influenza mit.

Wie das Paul-Ehrlich-Institut laut "dpa" mitteilte, stehen aktuell 24,1 Millionen Impfdosen bereit. Impfen lassen kann man sich in diesem Herbst nur nur bei der Hausärztin/dem Hausarzt, sondern auch in Apotheken.

Eine Grippeschutzimpfung wird unter anderem Personen ab 60 Jahren, Schwangeren, Menschen mit einer chronischen Erkrankung, Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen und Personen mit einem beruflichen Risiko empfohlen. Über die Grippewelle 2022/2023 informiert das RKI auf seiner Homepage mit Ratgebern, FAQs und zusammenfassenden Berichten.

Quellen:

Arbeitsgemeinschaft Influenza, in: rki.de

Die Grippe ist zurück – und das früher als üblich, in: faz.de

"Influenzasaison 2022/2023 hängt primär von den Impfquoten ab", in: welt.de